Uni für Bürger und Ehemalige offen lassen

1. Auf welche Veränderungen muss die Uni reagieren, um für die Zukunft gewappnet zu sein?
2. Was wird in der Presse über die Zukunft der Lehre an Hochschulen berichtet und wie kann die Uni Kassel schon jetzt darauf reagieren?
3. Was für Probleme gibt es im aktuellen Uni-Alltag, die man in der Zukunft lösen sollte?

Meine Ideen als ehemaliger Mitarbeiter der Universität Kassel:
zu Frage 1.
- Studentenwelle: reduziert sich wieder, wie sind dann Räume nutzbar/vermietbar?
- Wurzeln nicht vergessen: vor lauter Wettbewerben, Vergleichen und Qualitätspakten, z.B. Ghk
- Raumnutzung transparent digital machen: ggfs. Vermietung der leerstehenden Gebäude, z.B. Firmenkongresse am Wochenende, Vereinsarbeit in der vorlesungsfreien Zeit...

zu Frage 2:
- Zusammen lehren und lernen oder/und forschen?
Mit Kombination aus Präsenz und Online Mobile Lehre über Smartphones und Apps "Hochschule erlebbar machen"
- Umsetzungen: Fernhochschulen, Volkshochschulen, Seniorenhochschulen...

zu Frage 3:
- Paktziele von außen: sind teilweise zu starr und nicht für die gesamte Uni... Wir dürfen nur ..., sonst fließt weiter kein Geld...
- Partnerschaften erhöhen: darauf langfristig fokussieren,
bestehende Dienstleister weiter miteinbeziehen, nextkassel, flinc,
co-create...
- ggfs. Uni-Institute gründen, die ohne Förderung von Dritten, für die Uni Geld erwirtschaften, Patente sichern, regionale Dienstleistungen für Kassel und Umkreis anbieten...
- Wohnraumnot: schnell mit uninahen Wohngebäuden begegnen
- ggfs. Begrenzung: statt mit Fluktuaktion und Befristung auf den "Status: Massen-Uni" agieren zu müssen
- Mobile Apps fehlen: für tägliche Bedürfnisse wie Essen, Anmeldung, Raumsuche, E-learning, Videoaufzeichnung, Moodle...