Ideen einsehen

Hallo, als studentische Hilfskraft ist es sehr aufwendig seine passenden Unterlagen schriftlich auszufüllen und rechtzeitig auf dem Postweg an die Personalabteilung zu senden und auf die entsprechende Rückmeldung zu warten.

Meine Idee wäre diesen kompletten Prozess digital zu lösen und bestehende Verträge im HIS Portal sichtbar zu machen. Dort könnte z.B. aufgelistet werden:

- Details über den Vertrag (Laufzeit, Stundenanzahl etc.)
- Fehlende Unterlagen welche nachzureichen sind (z.B.

Eingereicht von Andreas Burkart am 21.08.2013
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Das Start-Up Cupcycle (http://www.cupcycle.de/) hat an der TU Berlin unter Beweis gestellt, dass ein umweltfreundlicher Mehrwegbecher samt low-tech Rückgabesystem eine Alternative zu den bisher genutzten Wegwerfbechern ist.
Warum also nicht auch ein solches System für die Uni Kassel entwickeln oder gleich auf das von Cupcycle zurückgreifen?

Eingereicht von Christopher Neumann am 04.07.2013
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In den Hörsälen wie z.B. H1 ist es äußerst anstrengend sich Notizen zu machen und sich voll zu konzentrieren, wenn die Profs für eine Präsentation das Licht dimmen.
Somit ist mein Vorschlag an die Pulte kleine Leselampen anzubringen, die sich jeder auf seinen Tisch ausrichten kann.
Möglich wäre z.B. auch eine Kopplung des Stromes der Lampe an das Klapppult: Sobald das Pult heruntergeklappt wird, geht die Lampe an.

Eingereicht von Michaela Hofmann am 29.01.2013
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Sollte die Leistungsübersicht um Noten ergänzt werden, bekommt man eine automatisch generierte Mail. Es würde schon eine Standard Nachricht "Leistungsübersicht aktualisert" ausreichen. So muss man nach der Klausurphase nicht jeden Tag im HIS schauen, ob neue Noten eingetragen wurden, sondern wartet lediglich auf die Benachrichtigungen.

Eingereicht von Marco H am 13.12.2012
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Eine Kurzform für : Student Pad (Verschiedene Bedeutungen von Pad wären Notizblock, Kontaktstelle etc.)

Eingereicht von Tobias Mormann am 12.12.2012
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Eingereicht von Tobias Mormann am 12.12.2012
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Wer kennt es nicht, ein Buch welches im KARLA als verfügbar angezeigt wird, ist im Regal nicht auffindbar.
Das kann verschiedene Gründe haben wo das Buch abgeblieben ist.

Eine Ursache dafür ist aber, dass einige die Bücher zum arbeiten in der Bibliothek verwenden und danach nicht an den richtigen Platz zurück stellen. Einige lassen es einfach irgendwo liegen oder stellen es in ein falsches Regal. Andere Bibliotheken handhaben es so, dass es in der gesamten Bibliothek verteilt Bücherablagestellen gibt, wo jeder ein verwendetes Buch ablegen kann.

Eingereicht von Gero Blim am 12.12.2012
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- Alt und doch zeitlos.

Eingereicht von Christoph Knopp am 11.12.2012
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Kurz, prägnant, modern ... =)

Eingereicht von Florian Plettenberg am 11.12.2012
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Der Name der Plattform muss meiner Ansicht nach nicht darauf schließen lassen, was sich dahinter verbirgt. Der Student weiß nach der ersten Benutzung was ihn erwartet. Eher soll der Name griffig sein, damit er sich in den Sprachalltag der Studenten einfindet. "Ich schaue mal schnell im Herkules..."

Eingereicht von Hannes Glöde am 11.11.2012
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Ausgangssituation

Eingereicht von niklas h. am 31.08.2012
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Ich fände es gut, wenn es einen richtigen Studentenausweis in Scheckkartenformat gäbe, der sowohl als

- Ausweis
- Fahrkarte
- Bibliotheksausweis
- Bezahlkarte für Mensa+K10, Kopierer, Drucker etc.
- Berechtigung für die Hochschulwahlen
- ... (weitere Funktionen sicher denkbar)

fungiert.

Eingereicht von Christiane Hamens... am 21.11.2013
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Problemstellung

Eine mitunter große Herausforderung, insbesondere für jüngere Semester, stellt die Orientierung bzw. das Kennenlernen des Campus der Universität Kassel dar. Die Mehrzahl der neuen Studierenden haben keine oder nur sporadische Studienerfahrung, woraus per se ein großer Informationsbedarf resultiert.

Eingereicht von Mario Hartmann am 24.08.2012
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Meine Idee, um für mehr Ruhe in der Bibliothek zu sorgen und Studierende auf das reichhaltige Angebot des Studentenwerks aufmerksam zu machen: Warum bewegt man das Studentenwerk nicht dazu in Zusammenarbeit mit der Bibliothek ansprechende Hinweisschilder auf diese Möglichkeiten anzubringen? Kurze Texte wie "Redebedarf? Ab in die Cafeterien des Studentenwerks - deine ruhebedürftigen Mitstudierenden in der Bibliothek werden es Dir danken!" oder "Quatschen im Café - Lernen in der Bib. Schone die Nerven deiner Mitstudierenden und komm zu uns! Dein Studententwerk Kassel!"

Eingereicht von Christian Herrwig am 13.08.2012
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Ich fänd es besser wenn es nur noch eine Plattform für alles gäbe. Wo ich meine Noten einsehen die Professoren ihre Unterlagen hochladen oder wo ich aktuelle Informationen über die Uni erfahre.

Das ständige hin und her ist auf dauer sehr nervig.

Eingereicht von Anna-Lisa Hoehle am 21.08.2013
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In den Hörsälen wie z.B. H1 ist es äußerst anstrengend sich Notizen zu machen und sich voll zu konzentrieren, wenn die Profs für eine Präsentation das Licht dimmen.
Somit ist mein Vorschlag an die Pulte kleine Leselampen anzubringen, die sich jeder auf seinen Tisch ausrichten kann.
Möglich wäre z.B. auch eine Kopplung des Stromes der Lampe an das Klapppult: Sobald das Pult heruntergeklappt wird, geht die Lampe an.

Eingereicht von Michaela Hofmann am 29.01.2013
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Es ist abzusehen, dass es im Laufe der Zeit und der technischen Entwicklung immer mehr in Richtung "virtuelle Universität" geht.
Klar, sind damit Vorteile verbunden, wenn man sich die Möglichkeiten von Online-Foren, E-Lehren, Vorlesungen als Video-Streams, Tutorien als Apps, etc. vor Augen hält.
Man ist immer auf dem neusten Stand und kann bequem die Informationen die man braucht auf dem Smartphone oder Tablet abrufen. Man schaut ständig auf sein Smartphone, ein Leben ohne Internet einfach unvorstellbar.

Eingereicht von Carolin Hohmann am 27.02.2014
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Hallo,

kaum steht die Klausurenphase bevor, füllt sich die Bib sowie leere Räume in der Uni mit Studenten die lernen wollen. Die Dozenten empfehlen jedes Semester aufs Neue Lerngruppen zu bilden und zusammen zu lernen. Doch wie soll man das umsetzen, wenn jeder Tisch und Stuhl in der Bib oder in freien Räumen belegt ist. Gerade wenn man in einer Gruppe lernen möchte, ist es fast unmöglich ausreichend Platz zu finden, um dies umsetzen zu können. Ich denke das K10 oder die Mensa sind keine geeigneten Räume um effektiv zu lernen.
Vielleicht besteht die Möglichkeit Räume zu vergeben bzw.

Eingereicht von Carolin Hohmann am 21.08.2013
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Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viele Emails täglich bei Professoren und anderen Einrichtungen der Universität Kassel eingehen. Jede Frage muss gelesen und beantwortet werden und manchmal wartet man als Student wochenlang oder sogar vergeblich auf eine Antwort.

Die schnelle und effiziente Lösung: Ein Live-Chat (wie beispielsweise bei der Techniker Krankenkasse praktiziert) mit Professoren bzw. Vertretern der Lehrstühle oder Repräsentanten der Einrichtungen der Universität (wie den Prüfungsämtern).

Eingereicht von Vanessa Just am 27.08.2012
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Nachdem die Kasseler Stadtverwaltung vorgelegt hat und nun Online-Terminvergabe für den Amtsbesuch anbietet, sollte die Universität Kassel unbedingt nachlegen.

Das Prinzip ist einfach: Professoren, Prüfungsämter und andere Einrichtungen wie der Studienservice könnten auf ihrer Internetseite oder in einem extra Portal online Termine für den persönlichen Besuch vergeben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- keine unnötigen Wege zu den ausgehängten Listen eines jeden Professoren
- keine Gefahr, dass Liste abgerissen wurde oder abhanden gekommen ist

Eingereicht von Vanessa Just am 27.08.2012
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Vorlesungen interaktiver und interessanter gestalten durch größere Einbindung der Studierenden z.B. durch
- Wissensfragen, die zwischendurch oder am Ende von jedem Kapitel abgefragt werden. Es gibt eine vorgegebene Frage und verschiedene Antwortmöglichkeiten dafür. Studierende können mittels Smartphone oder iPad über die richtige Antwort abstimmen. Die Ergebnisse werden anschließend als Säulendiagramm ebenfalls gezeigt. So können Studierende einerseits ihr Wissen testen und andererseits bekommt auch der Prof.

Eingereicht von Hannah Beier am 21.08.2013
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Es wäre schön, wenn man an zentraler Stelle alle Klausurtermine an der Uni einsehen könnte. Das kann zum einen Helfen, die eigenen Klausuren besser zu organisieren und zum anderen auch helfen einen Überblick über die Klausuren von Freunden geben.

Eingereicht von Jens Lokman am 26.05.2012
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In anderen Unis hat man vor den Prüfungen mindestens 2 Wochen vorlesungsfreie Tage, ich finde es schade das es in der Uni Kassel nicht so ist! Beispiel sommersemester 2012 die Vorlesungen gehen bis zum 13.7 und am 13.7 ist sogar schon die Wipsy Klausur. ....was mich auch sehr ärgert ist, dass sehr viele Klausuren in einer Woche sind, obwohl wir 2 1/2 Monate Semesterferien haben. Beispiel ss 2012. Am 16.7 vwl Klausur , am 17.7 bwl2, am 18.7 Statistik und am 20.7 Wirtschaftsinformatik ...d.h. 4 Scheine in einer Woche, ich finde es übertrieben.

Eingereicht von Mary B. am 26.06.2012
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Ich würde es gut finden, wenn an den Computer im Wiso Pool Drucker angeschlossen wären. Dadurch könnte man an den Computern arbeiten und sein Ergebnis in einem noch einzurichtenden Nebenraum entgegen nehmen. Die Zuordnung und die Unterscheidung der einzelnen Druckauftäge könnte mittels der Bibliothekskartenummer erfolgen, dabei würde vor jedem Druckauftrag ein Blatt kommen auf dem die Nummer steht.

Eingereicht von Stefan Felkel am 21.06.2012
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Eine Navi-App für die Bibliothek wäre hilfreich. Man sucht das Buch über die App und lässt sich von seinem aktuellen Ort zu dem Lagerort des Buches navigieren.

Eingereicht von Jens Lokman am 31.05.2012
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Kennt ihr das auch?
Ihr kommt zur Uni und müsst mit erschrecken feststellen, dass die Veranstaltung(en), die ihr eigentlich besuchen wolltet ausfällt/ausfallen?!?

Es findet eine Feier der Uni statt und niemand weiß, ob denn nun die gesamten Veranstaltungen ausfallen, oder nicht?!?

Schluss damit!!!

Meine Idee: Eine Seite im Internet oder ein Moodle-Kurs, auf dem jeder Student einsehen kann, ob seine Veranstaltungen stattfinden oder nicht!

Eingereicht von Michael Gimbel am 18.06.2012
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Ich fände es schön, wenn man mehr von den elektronischen Klausuren an der Uni einsetzen würde. Man bekommt zwar gleich das Ergebnis, was einen zusätzlich nervös macht, aber das ist besser als 3 Monate auf die Ergebnisse zu warten.

Eingereicht von Andre Müller am 27.05.2012
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Heute hat fast jeder Student ein internefähiges Handy und einen damit verbundenen Datenvertrag. Wenn man die Universitätshomepage aufruft, fällt zum einen immer sehr viel Traffic an und die seite ist aufgrund ihrer dimension sehr unübersichtlich auf den kleinen Handydisplays. Man könnte eine Mobile Homepage erstellen zb mobil.uni-kassel.de. Diese seite sollte sehr schlicht gehalten werden und die wichtigsten Informationen und Links enthalten. Besonders für besucher, Ersties der Universität wäre zb ein lageplan denkbar.Für die Studenten hingegen wären Links zum Hispos oder Moodle.

Eingereicht von T ob i F am 14.08.2012
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Ein Auslandsemester zu organisieren ist an sich schon recht aufwändig. Nicht nur Finanzierung und Sprachtests spielen dabei eine große Rolle. Hinzu kommen Unterkinftssuche etc...

Wieso keinen vereinfachten Studentenaustausch mit den Partner-Universitäten im Ausland anstreben? Mir schwebt weniger Bürokratie und mehr Gastfreundschaft vor. Am einfachsten wäre eine Art Pinnwand, auf der man eine Anzeige aufegen könnte, in welches Land man möchte und ob besondere Bedürfnisse bestehen. Darauf könnte sich dann ein Student der Wunsch-Tausch-Uni melden, falls Interesse an einem Tausch besteht.

Eingereicht von Eva-Maria Keßler am 07.06.2012
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Es ist abzusehen, dass es im Laufe der Zeit und der technischen Entwicklung immer mehr in Richtung "virtuelle Universität" geht.
Klar, sind damit Vorteile verbunden, wenn man sich die Möglichkeiten von Online-Foren, E-Lehren, Vorlesungen als Video-Streams, Tutorien als Apps, etc. vor Augen hält.
Man ist immer auf dem neusten Stand und kann bequem die Informationen die man braucht auf dem Smartphone oder Tablet abrufen. Man schaut ständig auf sein Smartphone, ein Leben ohne Internet einfach unvorstellbar.

Eingereicht von Carolin Hohmann am 27.02.2014
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