Ideen einsehen

Das Studentenportal der Universität Kassel.

Eingereicht von Stefan Vorwerk am 08.11.2012
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Oft gibt es informelle Treffpunkte in Stadtteilen (München Gärtnerplatz, Freiburg Ausgustinerplatz, das kennen die meisten ja aus ihrer Heimat), auf Unicampussen (oder heisst es -campi, -campen, ... ??), etc. Das sind oft gut erreichbare Orte die (meist informelle) Infrastruktur bieten (oft Stufen), um dort abzuhängen, wie der geneigte Student das bezeichnen würde. Am HoPla fehlt das so ein bisschen, obwohl der Platz vor der Mensa dazu eigentlich, oder das "Amphitheater" ggü. der Architekten dazu geeignet wäre. Der Platz vor der Mensa bietet allerdings zu wenige Stufen o.ä. bzw.

Eingereicht von Nico Reinhold am 16.10.2012
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Meiner Meinung nach könnte man die Betreuung der WINFOLINE Scheine verbessern. Bei den meisten dieser Scheine sind Aufgaben vorhanden aber man kann sich bei Schwierigkeiten nicht wirklich an jemanden wenden. Hier würde ich Tutorien vorschlagen wo man die Aufgaben gemeinsam bearbeiten und Fragen stellen kann. Viele der Aufgaben sind Modellierungsaufgaben die man optimaler Weise am PC bearbeiten könnte umso “näher“ an der Praxis zu sein. Open Source Tools gibt es ja genug.

Eingereicht von Viktor Rutkowski am 21.09.2012
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Ausgangssituation

Eingereicht von niklas h. am 31.08.2012
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Problem:
Bewirbt man sich mit einem sehr guten Abitur in Bayreuth, Köln oder Mannheim, bekommt man mit der Zulassungsbescheinigung sofort ein Angebot für ein spezielles Förderprogramm wie „Campus 4 Excellence“ (Uni Bayreuth), oder eine Aufreihung von Fördermöglichkeiten, die diese Universität ihren Studenten bietet. Von der Universität Kassel bekommt man die Zulassungsbescheinigung und die Aufforderung zum Zahlen des Semesterbeitrages.
Lösung:

Eingereicht von Jonathan Moog am 30.08.2012
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Hallo,

meiner Meinung nach sollte man wie bei Mathelernzentrum auch Lernzentrum für andere Fächer eröffnen.
Dies soll dazu dienen, dass die Studenten, die Probleme haben zum jeweiligen Lernzentrum hingehen und eine Antwort auf ihre Fragen bekommen können.
Dadurch würde der E-mail Verkehr, die an die Professoren gehen reduziert und der Erfolg der studierenden würde sich somit steigern.

LG

MESUT EFE

Eingereicht von Mesut Efe am 28.08.2012
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Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viele Emails täglich bei Professoren und anderen Einrichtungen der Universität Kassel eingehen. Jede Frage muss gelesen und beantwortet werden und manchmal wartet man als Student wochenlang oder sogar vergeblich auf eine Antwort.

Die schnelle und effiziente Lösung: Ein Live-Chat (wie beispielsweise bei der Techniker Krankenkasse praktiziert) mit Professoren bzw. Vertretern der Lehrstühle oder Repräsentanten der Einrichtungen der Universität (wie den Prüfungsämtern).

Eingereicht von Vanessa Just am 27.08.2012
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Nachdem die Kasseler Stadtverwaltung vorgelegt hat und nun Online-Terminvergabe für den Amtsbesuch anbietet, sollte die Universität Kassel unbedingt nachlegen.

Das Prinzip ist einfach: Professoren, Prüfungsämter und andere Einrichtungen wie der Studienservice könnten auf ihrer Internetseite oder in einem extra Portal online Termine für den persönlichen Besuch vergeben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- keine unnötigen Wege zu den ausgehängten Listen eines jeden Professoren
- keine Gefahr, dass Liste abgerissen wurde oder abhanden gekommen ist

Eingereicht von Vanessa Just am 27.08.2012
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Im Ideensommer werden Vorschläge zur Verbesserung "des Einstiegs ins Studium", "der Beratungs- und Betreuungsangebote", "der Informationen zum Studium", "der Serviceleistungen und Serviceeinrichtungen der Universität" gesucht.
Mit dem Aufstellen von sogenannten InfoScreens, wie sie zum Beispiel an vielen Bahnhöfen wie auch am ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe zu finden sind, kann eine Vielzahl der oben genannten Bedürfnisse befriedigt werden.

Eingereicht von Sven Krannig am 27.08.2012
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Problemstellung

Eine mitunter große Herausforderung, insbesondere für jüngere Semester, stellt die Orientierung bzw. das Kennenlernen des Campus der Universität Kassel dar. Die Mehrzahl der neuen Studierenden haben keine oder nur sporadische Studienerfahrung, woraus per se ein großer Informationsbedarf resultiert.

Eingereicht von Mario Hartmann am 24.08.2012
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1. Auf welche Veränderungen muss die Uni reagieren, um für die Zukunft gewappnet zu sein?
2. Was wird in der Presse über die Zukunft der Lehre an Hochschulen berichtet und wie kann die Uni Kassel schon jetzt darauf reagieren?
3. Was für Probleme gibt es im aktuellen Uni-Alltag, die man in der Zukunft lösen sollte?

Meine Ideen als ehemaliger Mitarbeiter der Universität Kassel:
zu Frage 1.
- Studentenwelle: reduziert sich wieder, wie sind dann Räume nutzbar/vermietbar?
- Wurzeln nicht vergessen: vor lauter Wettbewerben, Vergleichen und Qualitätspakten, z.B.

Eingereicht von Tobias Kaiser am 17.03.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Ein Auslandsemester zu organisieren ist an sich schon recht aufwändig. Nicht nur Finanzierung und Sprachtests spielen dabei eine große Rolle. Hinzu kommen Unterkinftssuche etc...

Wieso keinen vereinfachten Studentenaustausch mit den Partner-Universitäten im Ausland anstreben? Mir schwebt weniger Bürokratie und mehr Gastfreundschaft vor. Am einfachsten wäre eine Art Pinnwand, auf der man eine Anzeige aufegen könnte, in welches Land man möchte und ob besondere Bedürfnisse bestehen. Darauf könnte sich dann ein Student der Wunsch-Tausch-Uni melden, falls Interesse an einem Tausch besteht.

Eingereicht von Eva-Maria Keßler am 07.06.2012
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Ein Studentenausweis aus Papier in der netten Farbe schweinchenrosa, eine Kopierkarte, ein Bibliotheksausweis und manchmal eine lange Warteschlange an der Kasse der Mensa...

Wieso nicht, wie an anderen Unis auch üblich, einen multifunktionalen Studentenausweis einführen, der ziemlich viel auf einmal kann und mit einem knackigen Namen und Design versehen? Auf solch einem Ausweis könnte man viele Funktionen vereinen, die sonst sonst mehrere Karten verteilt sind:
- Studentenausweis
- Semesterticket
- Biblioztheksausweis
- Kopierkarte

Eingereicht von Eva-Maria Keßler am 06.06.2012
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Meine Idee ist es, die Bestände der Lehrstuhlbibliotheken für Studenten verfügbar zu machen. Die einzelnen Lehrstühle könnten einen Zeitraum in der Woche benennen, in welchem es Studenten ermöglicht wird, zumindest Kopien einzelner verfügbarer Publikationen vornehmen zu können. Eine Auflistung der verfügbaren Bestände der Lehrstühle könnte auf einer zentralen Website mit Suchfunktion eingerichtet werden.

Eingereicht von Daniel Kestner am 28.05.2012
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In der Mensa der Ing-Schule muss man sich vor der Essenswahl Besteck aus den großen Besteckausgabefächern nehmen (vgl Foto). Da man vor der "Besteckwahl" ja noch nicht weiß, was man essen möchte, nimmt man in der Regel von jedem Besteckstück (großer Löffel, kleiner Löffel, Messer, Gabel) eines. Oft ist es dann so, dass man - je nachdem, was man sich als Essen ausgewählt hat - nicht alle Besteckstücke benötigt und diese nach dem Essen unbenutzt (also sauber) zur Besteckrückgabe gibt, wo sie dann unnötigerweise gespült werden müssen.

Eingereicht von Basti Klemkov am 03.07.2012
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- Alt und doch zeitlos.

Eingereicht von Christoph Knopp am 11.12.2012
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In Hörsaal 1 und 2 sind die Anschlüsse für HDMI und Cinch immer noch nicht fertig gestellt. An den unteren Pulten baumeln die HDMI-Eingänge einfach aus dem Tisch heraus, ohne mit den Beamern verbunden zu sein. Bei den oberen Beamer-Pulten ist es nicht möglich, Audiosignale in irgendeiner Form in die Boxenanlage einzuspeisen.
In Hörsaal 1 existiert ein zweiter Beamer, der auf die linke Leinwand projiziert. Dieser ist nicht auf die Leinwand eingestellt, projiziert halb daneben und ist so unscharf, dass eine Nutzung nicht in Frage kommt.

Eingereicht von Matthias Koch am 01.06.2012
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Nachdem die Kasseler Stadtverwaltung vorgelegt hat und nun Online-Terminvergabe für den Amtsbesuch anbietet, sollte die Universität Kassel unbedingt nachlegen.

Das Prinzip ist einfach: Professoren, Prüfungsämter und andere Einrichtungen wie der Studienservice könnten auf ihrer Internetseite oder in einem extra Portal online Termine für den persönlichen Besuch vergeben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- keine unnötigen Wege zu den ausgehängten Listen eines jeden Professoren
- keine Gefahr, dass Liste abgerissen wurde oder abhanden gekommen ist

Eingereicht von Vanessa Just am 27.08.2012
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Meine Idee bzw. Vorschlag ist es daher, die Hörsäle mit Steckdosen aufzurüsten. Es muss ja nicht jeder Tisch eine Steckdose haben, aber zumindest 3-4 Dosen pro Reihe wären schon mal ein Anfangen. Fände ich super praktisch und sinnvoll :)

Da fällt mir ein, auch in anderen Gebäuden z.B. Mensa (Pavillon etc.) sind viel zu wenige Möglichkeiten, seine Geräte mit Strom zu versorgen.

Eingereicht von Jens Lokman am 21.05.2012
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Im Ideensommer werden Vorschläge zur Verbesserung "des Einstiegs ins Studium", "der Beratungs- und Betreuungsangebote", "der Informationen zum Studium", "der Serviceleistungen und Serviceeinrichtungen der Universität" gesucht.
Mit dem Aufstellen von sogenannten InfoScreens, wie sie zum Beispiel an vielen Bahnhöfen wie auch am ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe zu finden sind, kann eine Vielzahl der oben genannten Bedürfnisse befriedigt werden.

Eingereicht von Sven Krannig am 27.08.2012
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Kennt ihr das? Ihr sitzt in einer Vorlesung. Der Dozent fragt in die Runde, ob noch jemand eine Frage hat und niemand meldet sich. Ihr selbst habt eigentlich eine - eurer Meinung nach - sehr interessante Frage. Leider traut ihr euch - genauso wenig, wie eure Kommilitonen - nicht diese zu stellen.

DAS MUSS NICHT SEIN!

Meine Idee:
Jeder Studierende kann z.B. über eine App. - bei Bedarf anonym - während der Veranstaltung Fragen an den Dozenten stellen. Dieser kann sich dann überlegen, ob und wann er drauf eingehen mag.

Natürlich sind auch Variationen der Idee möglich.

Eingereicht von Michael Gimbel am 19.06.2012
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Ich finde, dass den Studierenden der Uni Kassel, vor allem im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Videoaufnahmen von den Vorlesungen helfen können, die sie sich zu Hause noch mal anschauen können. Vor allem, würde es internationalen Studenten helfen, da sie rein sprachlich nicht immer alles von der Vorlesung mitnehmen und verstehen können. Da ich gerade meine Masterarbeit zu einem ähnlichen Thema schreibe und Interviews mit Studierenden durchgeführt habe, weiß ich, dass diese Thematik wirklich aktuell ist und die internationalen Studenden sich das wünschen. So können sie z.B.

Eingereicht von Anna Morozova am 21.08.2013
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In letzter Zeit werden mir immer wieder Teile von meinem Fahrrad geklaut, wenn ich an der Uni bin. Meine Idee wäre es Fahrradgaragen oder Fahrradparkplätze an der Uni einzurichten. Es wäre Ideal, wenn diese per Handy nach Bedarf gemietet werden könnten. Ähnlich wie bei Konrad könnte man per SMS einen Zahlencode anfordern, mit dem man dann eine freie Fahrradgarage öffnen könnte.

Bauanleitung: http://www.helpster.de/fahrrad-garage-bauanleitung_47071

Eingereicht von MElanie WInkler am 18.04.2012
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Da die Technologie generell zur Verfügung steht, kann man an sich größere, wenn nicht sogar alle Vorlesungen aufzeichnen. Dies würde die Möglichkeit eröffnen, dass Studierende, welche nebenbei noch Arbeiten, die Vorlesungen nachzuarbeiten können.

Eingereicht von Johannes Neiwert am 21.11.2013
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Meine Idee befasst sich mit dem Thema des sogenannten „dritten Bildungsweges“ und wie dieser die Universität Kassel in den nächsten 15 Jahren beeinflussen und verändern wird.

Im Jahr 1960 haben 6.1% aller Schulabgänger die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife abgeschlossen. Heutzutage verlassen über 40% die Schule mit dem Abitur und die Kultusministerien vermelden Jahr für Jahr höhere Abschlusszahlen und Rekorde bei den Studienanfängern (1). Dennoch klagen Arbeitgeberverbände über große Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen mit Fachkräften. Woran liegt das?

Eingereicht von Jonathan Moog am 12.02.2014
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Es sollte an der Uni Kassel die Möglichkeit geben ein Schließfach für die Dauer eines Semesters anmieten zu können. So könnte man Arbeitsmaterialien aufbewahren und müsste nicht jeden Tag das Schließfach leeren so wie es im Moment der Fall ist. Ein meiner Meinung nach angemessener Mietpreis wären 40 € pro Semester. Dem ein oder anderen erscheint dieser Preis vielleicht zu hoch jedoch muss man bedenken das durch dieses Angebot zusätzlich Kosten auf die Uni zu kommen die irgendwie getragen werden müssen. Sobald die Kosten der Einführung bzw.

Eingereicht von David Cavas am 21.11.2013
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Das Thema MOOC und virtuelle Universität wird wahrscheinlich an Bedeutung gewinnen. Ich vermute, dass zukünftig neben diesen Vorlesungen statt Foren Virtuelle Räume entstehen werden, in denen Studenten (im Jahr 2030) in Form ihres eigenen Avatars mit anderen aus aller Welt interagieren können. So kann die Möglichkeit der persönlichen Interaktion erhöht werden, da es eine Art echtes Zusammentreffen sein wird - der Avatar sieht der eigenen Person sehr ähnlich und besitzt Mimik und Gestik...

Eingereicht von Liza B am 25.02.2014
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