Ideen einsehen

In der Mensa der Ing-Schule muss man sich vor der Essenswahl Besteck aus den großen Besteckausgabefächern nehmen (vgl Foto). Da man vor der "Besteckwahl" ja noch nicht weiß, was man essen möchte, nimmt man in der Regel von jedem Besteckstück (großer Löffel, kleiner Löffel, Messer, Gabel) eines. Oft ist es dann so, dass man - je nachdem, was man sich als Essen ausgewählt hat - nicht alle Besteckstücke benötigt und diese nach dem Essen unbenutzt (also sauber) zur Besteckrückgabe gibt, wo sie dann unnötigerweise gespült werden müssen.

Eingereicht von Basti Klemkov am 03.07.2012
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I think it will be quite useful when the lecturers start to use Ipad in the seminar. I have worked in a "Nachhilfe Centre" where they provides every teacher and some pupils ipads which combine the entertainment and learning at the same time. The iPad’s capacity to operate as a self-standing screen for time-shifting and space-shifting media makes it ideal for small-group teaching. The YouTube application can help ensure that popular culture and user-generated content be deployed so as to elevate the creativity in one seminar or tutorial.

Eingereicht von Wen Tomusch am 01.07.2012
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Vision:
Schaffung eines quantitativen, qualitativen, mobilen und feedback-fähigen Lernangebots durch die Vernetzung fachspezifischer WBTs.

Ausgangssituation (I):

Leitfragen: Wie lernen Studenten Heute und wie erhält der Dozent Feedback?

Eingereicht von Michel Schrader am 29.06.2012
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Durch die allgemeine Einführung einer Multifunktionskarte an der Universität das studentische Leben verbessern.
An vielen Unis ist Sie schon längst alltag nur in Kassel nicht.

Ausgangssituation:

Wer kennt nicht dieses Problem, man steht in der Mensa-Bezahl-Schlange und es dauert und dauert und dauert. Jeder muss erst sein Geld zählen, dann muss es die Kassiererin zählen, einsortieren und den Restwechselbetrag rausgeben. Der Student muss dieses Wechselgeld wieder in seinen Geldbeutel stecken...und der nächste bitte....gefühlte Zeit: 20 Sekunden.

Eingereicht von Michel Schrader am 28.06.2012
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Ein großer Monitor im Eingangsbereich der Mensa, auf dem das tatsächlich verfügbare Angebot (inkl. Preis) aller umliegenden Mensen angezeigt wird. Die gleichen Informationen sollten natürlich auch über eine „Mensa-APP“ auf Smartphones, Tablets, etc. verfügbar sein. Darüber hinaus könnte über diese APP auch ein Feedback (Empfehlung: „Essen schmeckt“ o.ä.) gegeben werden und sowohl anderen Studierenden als auch dem Küchenpersonal die „Qualität“ angezeigt werden.

Eingereicht von Thomas Gutfeld am 28.06.2012
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Eine APP zur Anzeige der freien Parkplätze in Uni-Nähe.

Eingereicht von Thomas Gutfeld am 28.06.2012
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Eine APP, die jedem für eine LV angemeldeten Studierenden zu jeder Einzelveranstaltung ein anonymes Feedback ermöglicht. Das Feedbackzeitfenster sollte zeitnah nach der Veranstaltung wieder geschlossen werden und die (automatische) Auswertung unmittelbar danach auch den Dozenten zur Verfügung gestellt werden. Außerdem sollten diese Ergebnisse auch dem Servicecenter Lehre zugänglich sein, um Best Practice und Lessons Learned abzuleiten, das Lehrangebot für Dozenten ggf. anzupassen und evtl. auch weitere (bisher beratungsresistente ;-) ) Dozenten zu erreichen.

Eingereicht von Thomas Gutfeld am 28.06.2012
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In anderen Unis hat man vor den Prüfungen mindestens 2 Wochen vorlesungsfreie Tage, ich finde es schade das es in der Uni Kassel nicht so ist! Beispiel sommersemester 2012 die Vorlesungen gehen bis zum 13.7 und am 13.7 ist sogar schon die Wipsy Klausur. ....was mich auch sehr ärgert ist, dass sehr viele Klausuren in einer Woche sind, obwohl wir 2 1/2 Monate Semesterferien haben. Beispiel ss 2012. Am 16.7 vwl Klausur , am 17.7 bwl2, am 18.7 Statistik und am 20.7 Wirtschaftsinformatik ...d.h. 4 Scheine in einer Woche, ich finde es übertrieben.

Eingereicht von Mary B. am 26.06.2012
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Ich bin sehr betroffen wie das Toilettenpapier an der Uni Kassel benutzt wird. Bereits am späten Vormittag quellen die Abfalleimer in den Toilettenräumen über. Viele von uns benutzen übermäßig viel Papier zum trocknen der Hände. Als ein weiteres Probleme sehe ich an Art und Weise wie der Papierspender vom Servicepersonal manchmal vollgestopft wird. Das Papier wird dann so komprimiert, dass es nicht möglich ist, ein oder zwei Papier rauszuziehen/es kommen sofort 5 bis 10 Stücke heraus die überhaupt nicht benötigt werden.

Eingereicht von Diah B. am 25.06.2012
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Ein App die mehrere, folgend aufgeführte Funktionen enthalten sollte:

Eingereicht von Konstantin Silka am 24.06.2012
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Meine Idee befasst sich mit dem Thema des sogenannten „dritten Bildungsweges“ und wie dieser die Universität Kassel in den nächsten 15 Jahren beeinflussen und verändern wird.

Im Jahr 1960 haben 6.1% aller Schulabgänger die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife abgeschlossen. Heutzutage verlassen über 40% die Schule mit dem Abitur und die Kultusministerien vermelden Jahr für Jahr höhere Abschlusszahlen und Rekorde bei den Studienanfängern (1). Dennoch klagen Arbeitgeberverbände über große Schwierigkeiten bei der Besetzung von Stellen mit Fachkräften. Woran liegt das?

Eingereicht von Jonathan Moog am 12.02.2014
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Problem:
Bewirbt man sich mit einem sehr guten Abitur in Bayreuth, Köln oder Mannheim, bekommt man mit der Zulassungsbescheinigung sofort ein Angebot für ein spezielles Förderprogramm wie „Campus 4 Excellence“ (Uni Bayreuth), oder eine Aufreihung von Fördermöglichkeiten, die diese Universität ihren Studenten bietet. Von der Universität Kassel bekommt man die Zulassungsbescheinigung und die Aufforderung zum Zahlen des Semesterbeitrages.
Lösung:

Eingereicht von Jonathan Moog am 30.08.2012
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Seit wann wisst Ihr von diesem Ideenwettbewerb?

Ich habe erst gestern (21. Juni) von ihm durch Zufall in der Mensa erfahren. Schade eigentlich!
Die Uni bietet viel, aber keiner weiß es. Auch über dem Eingang zum Hörsaal 1 hängt eine Werbung zu einem Ideenwettbewerb der Uni Kassel. Die Preise sind sehr verlockend und dennoch kenne ich niemanden, der davon weiß und sich dafür interessiert. (bitte vollständige Fassung lesen ;-))

Eingereicht von Jonathan Moog am 22.06.2012
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Eine Kurzform für : Student Pad (Verschiedene Bedeutungen von Pad wären Notizblock, Kontaktstelle etc.)

Eingereicht von Tobias Mormann am 12.12.2012
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Eingereicht von Tobias Mormann am 12.12.2012
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Ich finde, dass den Studierenden der Uni Kassel, vor allem im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Videoaufnahmen von den Vorlesungen helfen können, die sie sich zu Hause noch mal anschauen können. Vor allem, würde es internationalen Studenten helfen, da sie rein sprachlich nicht immer alles von der Vorlesung mitnehmen und verstehen können. Da ich gerade meine Masterarbeit zu einem ähnlichen Thema schreibe und Interviews mit Studierenden durchgeführt habe, weiß ich, dass diese Thematik wirklich aktuell ist und die internationalen Studenden sich das wünschen. So können sie z.B.

Eingereicht von Anna Morozova am 21.08.2013
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Ich fände es schön, wenn man mehr von den elektronischen Klausuren an der Uni einsetzen würde. Man bekommt zwar gleich das Ergebnis, was einen zusätzlich nervös macht, aber das ist besser als 3 Monate auf die Ergebnisse zu warten.

Eingereicht von Andre Müller am 27.05.2012
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Ich kenne es von anderen Universitäten in deren Mensen. Dort kann man bargeldlos Essen, Trinken etc. kaufen. Die verwenden einen RFID Chip oder so. Den kann man mit der EC-Karte oder mit Bargeld aufladen. Ich denke, damit würden die Warteschlangen in den Stoßzeiten um einiges kürzer ausfallen.

Eingereicht von Andre Müller am 24.05.2012
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Ich fände es cool, wenn es eine App für die Mensa geben würde, bei der man Verbesserungsvorschläge einreichen könnte.

Eingereicht von Andre Müller am 21.05.2012
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Die Herabsetzung des Lärmpegels durch Verwendung von geräuscharmen Rollen.

Die Transportgeräterollen können ausgetauscht werden. Der Kauf neuer und kostenintensiver Transportgeräte wird damit ausgeschlossen.

Mehrwert:
Studierende und Bibliotheksangestellte werden während ihrer Arbeit von Lärm entlastet.
Die Ruhezone wird als Ruhezone wahrgenommen.

Eingereicht von Alexander Muszeika am 05.06.2012
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Viele haben bestimmt schon die Erfahrung gemacht, dass man ab der Hälfte des Semesters immer weniger Zeit hat zum Sport zu gehen. Vielleicht merkt man nach den ersten drei Veranstaltung, dass der Sport einem doch nicht so viel Spaß macht. Auf der anderen Seite hat man kaum eine Chance auf einen Platz, wenn man zu Beginn der Anmeldepahse nicht schnell genug ist.

Eingereicht von Julia Mölders am 09.06.2012
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Ich bin sehr betroffen wie das Toilettenpapier an der Uni Kassel benutzt wird. Bereits am späten Vormittag quellen die Abfalleimer in den Toilettenräumen über. Viele von uns benutzen übermäßig viel Papier zum trocknen der Hände. Als ein weiteres Probleme sehe ich an Art und Weise wie der Papierspender vom Servicepersonal manchmal vollgestopft wird. Das Papier wird dann so komprimiert, dass es nicht möglich ist, ein oder zwei Papier rauszuziehen/es kommen sofort 5 bis 10 Stücke heraus die überhaupt nicht benötigt werden.

Eingereicht von Diah B. am 25.06.2012
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Meiner Meinung nach könnten alle und nicht nur manche Vorlesungen per Videoübertragung für die Studenten zugänglicher gemacht werden, denn oft sind die Vorlesungsräume überfüllt und man muss auf der Treppe sitzen oder gar stehen, wenn die Treppe schon voll ist. Wenn es keine freien Räume gibt, könnte man die Vorlesung auch bei Moodle hochladen und die Studenten könnten sich die Vorlesung später anschauen.

Eingereicht von Radostina Petrova am 21.11.2013
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Oft gibt es informelle Treffpunkte in Stadtteilen (München Gärtnerplatz, Freiburg Ausgustinerplatz, das kennen die meisten ja aus ihrer Heimat), auf Unicampussen (oder heisst es -campi, -campen, ... ??), etc. Das sind oft gut erreichbare Orte die (meist informelle) Infrastruktur bieten (oft Stufen), um dort abzuhängen, wie der geneigte Student das bezeichnen würde. Am HoPla fehlt das so ein bisschen, obwohl der Platz vor der Mensa dazu eigentlich, oder das "Amphitheater" ggü. der Architekten dazu geeignet wäre. Der Platz vor der Mensa bietet allerdings zu wenige Stufen o.ä. bzw.

Eingereicht von Nico Reinhold am 16.10.2012
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Ein App die mehrere, folgend aufgeführte Funktionen enthalten sollte:

Eingereicht von Konstantin Silka am 24.06.2012
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2014? Da war alles noch „anders“, aber war „anders“ besser oder schlechter als die jetzige Zeit und die, die noch kommen wird?

„Deutschland schrumpft und altert“, so lautete die Diagnose des Patienten „Deutschland“ schon vor Jahrzehnten.
Im Jahre 2030 wird Deutschland laut der FAZ, bei einer jährlichen Zuwanderung von 100000 Menschen, noch 77,2 Millionen Einwohner haben.

Eingereicht von Michelle B. am 27.02.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Mit einer Navigation, die nicht nur Straßen, sondern Türgenau ist, soll das Auffinden aller Räume erleichtert werden. Wie oft fragt man sich, wo genau ist denn jetzt Diagonale 12, Raum .... als ein Beispiel welches ich schon oft selbst als Wegweiser erlebt habe. Eine App, die mich wie ein normales Navi auch direkt zum Raum führt würde dieses Problem lösen. Lösbar wäre das ganze vermutlich nur über die Auswertung der Access Points der Universität, da grade im Gebäude GPS nicht funktioniert.

Eingereicht von Jens Gottfried am 11.07.2012
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Eine APP zur Anzeige der freien Parkplätze in Uni-Nähe.

Eingereicht von Thomas Gutfeld am 28.06.2012
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I think it will be quite useful when the lecturers start to use Ipad in the seminar. I have worked in a "Nachhilfe Centre" where they provides every teacher and some pupils ipads which combine the entertainment and learning at the same time. The iPad’s capacity to operate as a self-standing screen for time-shifting and space-shifting media makes it ideal for small-group teaching. The YouTube application can help ensure that popular culture and user-generated content be deployed so as to elevate the creativity in one seminar or tutorial.

Eingereicht von Wen Tomusch am 01.07.2012
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