Ideen einsehen

Seit wann wisst Ihr von diesem Ideenwettbewerb?

Ich habe erst gestern (21. Juni) von ihm durch Zufall in der Mensa erfahren. Schade eigentlich!
Die Uni bietet viel, aber keiner weiß es. Auch über dem Eingang zum Hörsaal 1 hängt eine Werbung zu einem Ideenwettbewerb der Uni Kassel. Die Preise sind sehr verlockend und dennoch kenne ich niemanden, der davon weiß und sich dafür interessiert. (bitte vollständige Fassung lesen ;-))

Eingereicht von Jonathan Moog am 22.06.2012
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Ich würde es gut finden, wenn an den Computer im Wiso Pool Drucker angeschlossen wären. Dadurch könnte man an den Computern arbeiten und sein Ergebnis in einem noch einzurichtenden Nebenraum entgegen nehmen. Die Zuordnung und die Unterscheidung der einzelnen Druckauftäge könnte mittels der Bibliothekskartenummer erfolgen, dabei würde vor jedem Druckauftrag ein Blatt kommen auf dem die Nummer steht.

Eingereicht von Stefan Felkel am 21.06.2012
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Ich fände es äußerst praktisch, wenn es in der Bibliothek Arbeitsplätze gäbe, an denen Monitore zur Verfügung stehen, um den eigenen Laptop anzuschließen. Die Mediathek ist sicherlich schon der Schritt in die richtige Richtung. Doch haben viele gegebenenfalls eigene Programme, oder Betriebssystempräferenzen die in der Mediathek nicht genutzt werden können.

An einem solchen Arbeitsplatz könnten dann z. B. drei gängige Anschlüsse bereit stehen (VGA, HDMI, Displayport/Thunderbolt), so dass die Nutzer ihren eigenen Laptop ohne Probleme anschließen können.

Eingereicht von Sven Krannig am 20.06.2012
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Kennt ihr das? Ihr sitzt in einer Vorlesung. Der Dozent fragt in die Runde, ob noch jemand eine Frage hat und niemand meldet sich. Ihr selbst habt eigentlich eine - eurer Meinung nach - sehr interessante Frage. Leider traut ihr euch - genauso wenig, wie eure Kommilitonen - nicht diese zu stellen.

DAS MUSS NICHT SEIN!

Meine Idee:
Jeder Studierende kann z.B. über eine App. - bei Bedarf anonym - während der Veranstaltung Fragen an den Dozenten stellen. Dieser kann sich dann überlegen, ob und wann er drauf eingehen mag.

Natürlich sind auch Variationen der Idee möglich.

Eingereicht von Michael Gimbel am 19.06.2012
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Ich würde gerne per App auf die Kataloge der Unibibliothek zugreifen können und auch auf mein Benutzerkonto, um auch von unterwegs sehen zu können, ob ein vorgemerktes oder bestelltes Buch endlich da ist. Die vorgeschlagene Navi Funktion für die Bibliothek ließe sich super integrieren.

Eingereicht von Nadine Finn am 19.06.2012
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Kennt ihr das auch?
Ihr kommt zur Uni und müsst mit erschrecken feststellen, dass die Veranstaltung(en), die ihr eigentlich besuchen wolltet ausfällt/ausfallen?!?

Es findet eine Feier der Uni statt und niemand weiß, ob denn nun die gesamten Veranstaltungen ausfallen, oder nicht?!?

Schluss damit!!!

Meine Idee: Eine Seite im Internet oder ein Moodle-Kurs, auf dem jeder Student einsehen kann, ob seine Veranstaltungen stattfinden oder nicht!

Eingereicht von Michael Gimbel am 18.06.2012
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Ich fände es sinnvoll, wenn man die angebotenen Englischkurse an der Uni Kassel ausbaut und den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, den TOEFL, GMAT oder ähnliches durchzuführen.

Das würde auf jeden Fall die Kurse attraktiver machen und vor allem wäre man bestimmt motivierter, diese Kurse gut abzuschließen.

Eingereicht von Jens Lokman am 13.06.2012
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Durch die Benutzung meines Smartphones habe ich festgestellt, dass die Bedienung bzw. Nutzung von Moodle und auch Hispos erschwert wird. so kommt man zum Beispiel ständig auf den Button "Abmelden", wenn man sich die Bewertung der Kurse anschauen möchte, ohne vorher heran zu zoomen.

Von daher wäre mein Vorschlag eine mobile Version dieser Programme, damit diese deutlich leichter genutzt werden können.
Zudem wäre eine Art "Vorlesungsverzeichnis-App" sinnvoll. So kann der Nutzer sich leichter und vor allem schneller für Kurse/Klausuren anmelden. :-)

Eingereicht von Katharina Kranz am 10.06.2012
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Viele haben bestimmt schon die Erfahrung gemacht, dass man ab der Hälfte des Semesters immer weniger Zeit hat zum Sport zu gehen. Vielleicht merkt man nach den ersten drei Veranstaltung, dass der Sport einem doch nicht so viel Spaß macht. Auf der anderen Seite hat man kaum eine Chance auf einen Platz, wenn man zu Beginn der Anmeldepahse nicht schnell genug ist.

Eingereicht von Julia Mölders am 09.06.2012
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Ein Auslandsemester zu organisieren ist an sich schon recht aufwändig. Nicht nur Finanzierung und Sprachtests spielen dabei eine große Rolle. Hinzu kommen Unterkinftssuche etc...

Wieso keinen vereinfachten Studentenaustausch mit den Partner-Universitäten im Ausland anstreben? Mir schwebt weniger Bürokratie und mehr Gastfreundschaft vor. Am einfachsten wäre eine Art Pinnwand, auf der man eine Anzeige aufegen könnte, in welches Land man möchte und ob besondere Bedürfnisse bestehen. Darauf könnte sich dann ein Student der Wunsch-Tausch-Uni melden, falls Interesse an einem Tausch besteht.

Eingereicht von Eva-Maria Keßler am 07.06.2012
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Da die Technologie generell zur Verfügung steht, kann man an sich größere, wenn nicht sogar alle Vorlesungen aufzeichnen. Dies würde die Möglichkeit eröffnen, dass Studierende, welche nebenbei noch Arbeiten, die Vorlesungen nachzuarbeiten können.

Eingereicht von Johannes Neiwert am 21.11.2013
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Das Start-Up Cupcycle (http://www.cupcycle.de/) hat an der TU Berlin unter Beweis gestellt, dass ein umweltfreundlicher Mehrwegbecher samt low-tech Rückgabesystem eine Alternative zu den bisher genutzten Wegwerfbechern ist.
Warum also nicht auch ein solches System für die Uni Kassel entwickeln oder gleich auf das von Cupcycle zurückgreifen?

Eingereicht von Christopher Neumann am 04.07.2013
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Um die einzelnen Semester innerhalb des Studiums besser und bereits im Voraus planen zu können, halte ich es für sinvoll, bereits vor dem Start des jeweiligen Semesters eine Übersicht über die im Rahmen des Studiengangs vorgesehenen Lehrveranstaltungen zu erhalten.

So könnte man bereits im Voraus planen, in welchem Semester man welche Lehrveranstaltung besuchen will und diese den eigenen Interessen entsprechend auswählen.

Aktuell hat man in einigen Studiengängen noch keine Möglichkeit, sich die Lehrveranstaltungen für das kommende Semester anzeigen zu lassen.

Eingereicht von Lena Otto am 21.11.2013
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Im Vorlesungsverzeichnis tauchen in der Regel lediglich Seminare/Vorlesungen für das aktuelle Semerster auf. Um eine konkretere und schlüssigere Planung des Studiums zu ermöglichen wäre es meiner Meinung nach sinnvoll, auch für das kommende Semester Seminare und Vorlesungen festzulegen. Gerade im Wahlpflichtbereich ist es für viele Studente schwierig, sich einen schlüssigen Studienverlauf über mehrere Semster aufzubauen, da Komplementärveranstaltungen plötzlich nicht mehr angeboten werden und Ersatz fehlt.

Eingereicht von Dominik Padberg am 21.11.2013
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Meiner Meinung nach könnten alle und nicht nur manche Vorlesungen per Videoübertragung für die Studenten zugänglicher gemacht werden, denn oft sind die Vorlesungsräume überfüllt und man muss auf der Treppe sitzen oder gar stehen, wenn die Treppe schon voll ist. Wenn es keine freien Räume gibt, könnte man die Vorlesung auch bei Moodle hochladen und die Studenten könnten sich die Vorlesung später anschauen.

Eingereicht von Radostina Petrova am 21.11.2013
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Meiner Meinung nach sollte das Angebot an Lehrveranstaltungen im Master erweitert werden, damit Studierende eine größere Auswahl haben bzw. die Lehrveranstaltungen nach ihrem Interesse auswählen können. Damit könnte auch das Problem behoben werden, dass Seminare überfüllt sind bzw. Studierende nicht in die Seminare aufgenommen werden und sich somit ihre Regelstudienzeit verlängert. Ideen für gewünschte Seminare oder Interessengebiete könnten von den Studierenden selber erfragt werden.

Eingereicht von Sabrina Philippi am 21.11.2013
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Kurz, prägnant, modern ... =)

Eingereicht von Florian Plettenberg am 11.12.2012
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In diesem Jahr wird ein Produkt auf den Markt kommen, welches den Anfang einer Zeit darstellen wird, die bis zum Jahr 2030 grundlegende Neuerungen im Bereich der Bildung und Wissensvermittlung mit sich bringen wird. Ich spreche von Google Glass. Schon dieses Produkt aus dem Jahre 2014 gibt die Möglichkeit so ziemlich alles Wissen der Welt in einem kurzen Augenblick abrufbar zu machen.

Eingereicht von Patrick R. am 07.03.2014
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Oft gibt es informelle Treffpunkte in Stadtteilen (München Gärtnerplatz, Freiburg Ausgustinerplatz, das kennen die meisten ja aus ihrer Heimat), auf Unicampussen (oder heisst es -campi, -campen, ... ??), etc. Das sind oft gut erreichbare Orte die (meist informelle) Infrastruktur bieten (oft Stufen), um dort abzuhängen, wie der geneigte Student das bezeichnen würde. Am HoPla fehlt das so ein bisschen, obwohl der Platz vor der Mensa dazu eigentlich, oder das "Amphitheater" ggü. der Architekten dazu geeignet wäre. Der Platz vor der Mensa bietet allerdings zu wenige Stufen o.ä. bzw.

Eingereicht von Nico Reinhold am 16.10.2012
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Meiner Meinung nach könnte man die Betreuung der WINFOLINE Scheine verbessern. Bei den meisten dieser Scheine sind Aufgaben vorhanden aber man kann sich bei Schwierigkeiten nicht wirklich an jemanden wenden. Hier würde ich Tutorien vorschlagen wo man die Aufgaben gemeinsam bearbeiten und Fragen stellen kann. Viele der Aufgaben sind Modellierungsaufgaben die man optimaler Weise am PC bearbeiten könnte umso “näher“ an der Praxis zu sein. Open Source Tools gibt es ja genug.

Eingereicht von Viktor Rutkowski am 21.09.2012
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Gerade durch die Masterstudiengänge werden viele Seminare angeboten, in denen oftmals Gruppenarbeiten gefordert werden. Aufgrund der Vielzahl der Studenten sind diese Gruppen oftmals nicht klein, weshalb es schwierig wird bei Treffen Platz für alle Gruppenmitglieder zu finden. Dies führt dazu, dass oftmals Gruppenarbeiten in die Bib verlegt werden, was dazu führt, dass die Ruhe in der Bib gestört wird. Die Schaffung von Gruppenarbeitsplätzen, welche durch ein Onlineverwaltungssystem gebucht werden könnten, wäre eine Lösung, welche das Problem zumindest mindert.

Eingereicht von Andreas Strohschein am 21.11.2013
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Eine Online - Plattform zur gestallten, in der sich Studenten aus jeder Fachrichtung treffen könnten um:

- Erfahrungen,
- Hilfestellungen, etc.

gemeinsam zu sammeln.

Erfahrungen:
Austausch von Erfahrungen in den einzelnen Fachgebieten.

Hilfestellungen:
Erarbeiten von Themen die wichtige Indikatoren für die Masterarbeiten darstellen könnten.

Eingereicht von Jack Bambynek am 21.11.2013
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Die Uni hat ja bereits 2 Konrad Abgabestellen. Leider kommt es trotzdem immer wieder vor, dass gegen Abend keine Räder mehr verfügbar sind. Es wäre super, wenn sich mal jemand dafür einsetzen könnte, dass die Uni am Hopla nachmittags nochmal mit einem Schub Räder von anderen Abgabestellen (Kunsthochschule ist immer sehr voll) versorgt wird.

Eingereicht von Oliver Germershausen am 21.05.2012
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Der Name der Plattform muss meiner Ansicht nach nicht darauf schließen lassen, was sich dahinter verbirgt. Der Student weiß nach der ersten Benutzung was ihn erwartet. Eher soll der Name griffig sein, damit er sich in den Sprachalltag der Studenten einfindet. "Ich schaue mal schnell im Herkules..."

Eingereicht von Hannes Glöde am 11.11.2012
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Ein Studentenausweis aus Papier in der netten Farbe schweinchenrosa, eine Kopierkarte, ein Bibliotheksausweis und manchmal eine lange Warteschlange an der Kasse der Mensa...

Wieso nicht, wie an anderen Unis auch üblich, einen multifunktionalen Studentenausweis einführen, der ziemlich viel auf einmal kann und mit einem knackigen Namen und Design versehen? Auf solch einem Ausweis könnte man viele Funktionen vereinen, die sonst sonst mehrere Karten verteilt sind:
- Studentenausweis
- Semesterticket
- Biblioztheksausweis
- Kopierkarte

Eingereicht von Eva-Maria Keßler am 06.06.2012
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Ich fände es praktisch, wenn man das Semesterticket staffeln könnte: 1) Hessenweit 2) KasselPlus 3) Kein Semesterticket. Diejenigen, die weiter weg wohnen von Kassel könnten so komplett Hessen mit der DB erreichen (1). Diejenigen, die in/um Kassel wohnen können den gesamten Nahverkehr benutzen (2) oder sie bezahlen ganz normal die Tickets der KVG (3).

Somit wäre es hinsichtlich Kosten/Nutzen wesentlich gerechter.

Eingereicht von Detlef Schmidt am 11.07.2012
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Die Studenten stehen im direkten Dialog mit einem Berater, dieser wiederum kann mehrere Anfragen gleichzeitig bearbeiten. Es entfallen lästige Wartezeiten für die Studenten, die bei einer belegten Hotline häufig auftreten.

Eingereicht von Daniel Tyburski am 21.11.2013
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Es gibt zwar im Rahmen vieler Studiengänge Hilfestellungen oder auch Foren und Einrichtungen, die Erstsemester beim Start an der Uni unterstützen sollen, doch oftmals reicht das nicht aus, um den Neuzugängen dabei zu helfen, z.B.

Eingereicht von Denise Gundlach am 21.08.2013
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Vorlesungen interaktiver und interessanter gestalten durch größere Einbindung der Studierenden z.B. durch
- Wissensfragen, die zwischendurch oder am Ende von jedem Kapitel abgefragt werden. Es gibt eine vorgegebene Frage und verschiedene Antwortmöglichkeiten dafür. Studierende können mittels Smartphone oder iPad über die richtige Antwort abstimmen. Die Ergebnisse werden anschließend als Säulendiagramm ebenfalls gezeigt. So können Studierende einerseits ihr Wissen testen und andererseits bekommt auch der Prof.

Eingereicht von Hannah Beier am 21.08.2013
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Da die Technologie generell zur Verfügung steht, kann man an sich größere, wenn nicht sogar alle Vorlesungen aufzeichnen. Dies würde die Möglichkeit eröffnen, dass Studierende, welche nebenbei noch Arbeiten, die Vorlesungen nachzuarbeiten können.

Eingereicht von Johannes Neiwert am 21.11.2013
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