Ideen einsehen

Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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Im Jahre 2030 wird sich die Informationsbeschaffung optimiert haben. Anstatt eines Semesterapparates beispielsweise wird die nötige Lektüre online zu lesen sein. Dabei gibt es individuelle, einmalige Passwörter, welche man gestellt bekommt. Dies soll für Studenten, die außerhalb Kassels wohnen, den Weg zur Universitätsbibliothek ersparen, was auch mit einer Zeitoptimierung zusammenhängt.

Im HIS-Portal wird es die Möglichkeit geben, einzusehen, wieviele Studenten sich bereits für eine Veranstaltung angemeldet und eingeschrieben haben.

Eingereicht von Ümit Kamisli am 17.03.2014
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1. Auf welche Veränderungen muss die Uni reagieren, um für die Zukunft gewappnet zu sein?
2. Was wird in der Presse über die Zukunft der Lehre an Hochschulen berichtet und wie kann die Uni Kassel schon jetzt darauf reagieren?
3. Was für Probleme gibt es im aktuellen Uni-Alltag, die man in der Zukunft lösen sollte?

Meine Ideen als ehemaliger Mitarbeiter der Universität Kassel:
zu Frage 1.
- Studentenwelle: reduziert sich wieder, wie sind dann Räume nutzbar/vermietbar?
- Wurzeln nicht vergessen: vor lauter Wettbewerben, Vergleichen und Qualitätspakten, z.B.

Eingereicht von Tobias Kaiser am 17.03.2014
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Wer kennt das nicht? Man freut sich man hat endlich einen Parkplatz am HoPla gefunden und nun das - kein Kleingeld. Was nun? Parken und einfach hoffen, dass das Ordnungsamt nicht vorbeikommt? Auch nicht so toll, aber manchmal, seien wir ehrlich, machen wir das doch alle...Wenn man Glück hat, wartet kein kleines Zettelchen an der Windschutzscheibe wenn man zurückkommt, da aber das Odnungsamtaufkommen am HoPla doch recht hoch ist, ist das eher selten.

Eingereicht von Saskia Bunge am 10.03.2014
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In diesem Jahr wird ein Produkt auf den Markt kommen, welches den Anfang einer Zeit darstellen wird, die bis zum Jahr 2030 grundlegende Neuerungen im Bereich der Bildung und Wissensvermittlung mit sich bringen wird. Ich spreche von Google Glass. Schon dieses Produkt aus dem Jahre 2014 gibt die Möglichkeit so ziemlich alles Wissen der Welt in einem kurzen Augenblick abrufbar zu machen.

Eingereicht von Patrick R. am 07.03.2014
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2014? Da war alles noch „anders“, aber war „anders“ besser oder schlechter als die jetzige Zeit und die, die noch kommen wird?

„Deutschland schrumpft und altert“, so lautete die Diagnose des Patienten „Deutschland“ schon vor Jahrzehnten.
Im Jahre 2030 wird Deutschland laut der FAZ, bei einer jährlichen Zuwanderung von 100000 Menschen, noch 77,2 Millionen Einwohner haben.

Eingereicht von Michelle B. am 27.02.2014
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Es ist abzusehen, dass es im Laufe der Zeit und der technischen Entwicklung immer mehr in Richtung "virtuelle Universität" geht.
Klar, sind damit Vorteile verbunden, wenn man sich die Möglichkeiten von Online-Foren, E-Lehren, Vorlesungen als Video-Streams, Tutorien als Apps, etc. vor Augen hält.
Man ist immer auf dem neusten Stand und kann bequem die Informationen die man braucht auf dem Smartphone oder Tablet abrufen. Man schaut ständig auf sein Smartphone, ein Leben ohne Internet einfach unvorstellbar.

Eingereicht von Carolin Hohmann am 27.02.2014
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Das Thema MOOC und virtuelle Universität wird wahrscheinlich an Bedeutung gewinnen. Ich vermute, dass zukünftig neben diesen Vorlesungen statt Foren Virtuelle Räume entstehen werden, in denen Studenten (im Jahr 2030) in Form ihres eigenen Avatars mit anderen aus aller Welt interagieren können. So kann die Möglichkeit der persönlichen Interaktion erhöht werden, da es eine Art echtes Zusammentreffen sein wird - der Avatar sieht der eigenen Person sehr ähnlich und besitzt Mimik und Gestik...

Eingereicht von Liza B am 25.02.2014
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Ich denke, dass im Jahr 2030 die Uni nicht mehr in der Form existieren wird wie wir sie kennen. Das Präsenzstudium wird zu einem großen Teil durch gezieltes E-Lehren und E-Lernen ersetzt werden. So wird es die Möglichkeit des (Live)Streamings für alle Veranstaltungen geben, auch Tutorien könnten so abgehalten werden. Veranstaltungen werden mit verschiedenen Apps unterstützt, die z.B.

Eingereicht von Kathrin Maier am 25.02.2014
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Das Thema MOOC und virtuelle Universität wird wahrscheinlich an Bedeutung gewinnen. Ich vermute, dass zukünftig neben diesen Vorlesungen statt Foren Virtuelle Räume entstehen werden, in denen Studenten (im Jahr 2030) in Form ihres eigenen Avatars mit anderen aus aller Welt interagieren können. So kann die Möglichkeit der persönlichen Interaktion erhöht werden, da es eine Art echtes Zusammentreffen sein wird - der Avatar sieht der eigenen Person sehr ähnlich und besitzt Mimik und Gestik...

Eingereicht von Liza B am 25.02.2014
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2014? Da war alles noch „anders“, aber war „anders“ besser oder schlechter als die jetzige Zeit und die, die noch kommen wird?

„Deutschland schrumpft und altert“, so lautete die Diagnose des Patienten „Deutschland“ schon vor Jahrzehnten.
Im Jahre 2030 wird Deutschland laut der FAZ, bei einer jährlichen Zuwanderung von 100000 Menschen, noch 77,2 Millionen Einwohner haben.

Eingereicht von Michelle B. am 27.02.2014
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Ich erinnere mich an mehrere Situationen aus dem 1. Semester, wo ich versucht habe bestimmte Räume zu finden und gescheitert bin.
Speziell denke ich zum Beispiel an die Räume über der Bib, die nur über das Pavillon-Dach zu erreichen sind und wenn man dort noch nie war, dann findet man auch nicht die Hausnummer der Diagonale und ebenso nicht den Raum, den man sucht. Ich hatte dort Klausureinsicht und habe ungelogen eine halbe Stunde verwirrt auf dem Campus rumgeirrt.

Eingereicht von Michelle B. am 21.08.2012
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Sinn meiner Idee ist es, dass der "Zetteldschungel" an der Uni abnimmt, denn viele kennen das Problem, dass man Anzeigen z.B. vor HS1 sieht von Büchern etc. und denkt sich entweder, dass sie mittlerweile eh schon vergriffen sind oder versucht sein Glück und bekommt mitgeteilt, dass die Anzeige schon lange nicht mehr aktuell ist, doch die Zettel nach dem Verkauf nicht abgenommen wurden und so vor sich hin vegetieren und eventuell einige Studenten verärgern.

Eingereicht von Michelle B. am 17.08.2012
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In anderen Unis hat man vor den Prüfungen mindestens 2 Wochen vorlesungsfreie Tage, ich finde es schade das es in der Uni Kassel nicht so ist! Beispiel sommersemester 2012 die Vorlesungen gehen bis zum 13.7 und am 13.7 ist sogar schon die Wipsy Klausur. ....was mich auch sehr ärgert ist, dass sehr viele Klausuren in einer Woche sind, obwohl wir 2 1/2 Monate Semesterferien haben. Beispiel ss 2012. Am 16.7 vwl Klausur , am 17.7 bwl2, am 18.7 Statistik und am 20.7 Wirtschaftsinformatik ...d.h. 4 Scheine in einer Woche, ich finde es übertrieben.

Eingereicht von Mary B. am 26.06.2012
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Ich bin sehr betroffen wie das Toilettenpapier an der Uni Kassel benutzt wird. Bereits am späten Vormittag quellen die Abfalleimer in den Toilettenräumen über. Viele von uns benutzen übermäßig viel Papier zum trocknen der Hände. Als ein weiteres Probleme sehe ich an Art und Weise wie der Papierspender vom Servicepersonal manchmal vollgestopft wird. Das Papier wird dann so komprimiert, dass es nicht möglich ist, ein oder zwei Papier rauszuziehen/es kommen sofort 5 bis 10 Stücke heraus die überhaupt nicht benötigt werden.

Eingereicht von Diah B. am 25.06.2012
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Eine Online - Plattform zur gestallten, in der sich Studenten aus jeder Fachrichtung treffen könnten um:

- Erfahrungen,
- Hilfestellungen, etc.

gemeinsam zu sammeln.

Erfahrungen:
Austausch von Erfahrungen in den einzelnen Fachgebieten.

Hilfestellungen:
Erarbeiten von Themen die wichtige Indikatoren für die Masterarbeiten darstellen könnten.

Eingereicht von Jack Bambynek am 21.11.2013
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Es wäre wünschenswert, wenn die Vergabe von Seminarplätzen perspektivisch nach einheitlichen Regeln erfolgt.

Aktuell werden je nach Lehrstuhl und Dozent unterschiedliche Regeln (Zeitpunkt der Anmeldung, Losverfahren, Motivation,[...]) angwandt.

Dies führt in der Praxis zu einem Durcheinander und stößt in vielen Fällen auf Unverständnis seitens der Studenten, da jeweilige Entscheidungen über die Vergabe nicht immer nachvollziebar sind.

Eingereicht von Kai Ulrich Becker am 21.11.2013
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Vorlesungen interaktiver und interessanter gestalten durch größere Einbindung der Studierenden z.B. durch
- Wissensfragen, die zwischendurch oder am Ende von jedem Kapitel abgefragt werden. Es gibt eine vorgegebene Frage und verschiedene Antwortmöglichkeiten dafür. Studierende können mittels Smartphone oder iPad über die richtige Antwort abstimmen. Die Ergebnisse werden anschließend als Säulendiagramm ebenfalls gezeigt. So können Studierende einerseits ihr Wissen testen und andererseits bekommt auch der Prof.

Eingereicht von Hannah Beier am 21.08.2013
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Keinen Platz in der Mensa gefunden? Das Essen ist teurer geworden?
Das Essen in der Mensa wird immer teurer und der Platz für Studenten und Bedienstete der Universität Kassel immer weniger. Ausweiskontrollen führen dazu, dass unsere studentischen Beiträge zum Essen auch nur den Kommilitonen zugutekommen. Für die Angestellten verhält es sich natürlich ähnlich.

Eingereicht von Karl Berger am 24.05.2012
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Sicherlich kennen das die meisten Kommilitonen im FB 06 ASL... Man muss wieder einmal Nachtschicht schieben, um die Projekte bis zum nächsten Tag fertig zubekommen... Doch leider hat die Kantine schon geschlossen. Man hat Durst oder lust auf Snacks, die man schnell verzehren kann, ohne dass man aus dem Haus muss, um irgendwo ein Laden mitten in der Nacht zu finden...

Daher ist meine Idee oder besser mein Wunsch, einige Automaten im K10-Gebäude ( vllt. auch in anderen Gebäuden, wo es auch notwendig ist) aufzustellen...

Eingereicht von Cüneyt Gürleyen am 25.05.2012
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Meiner Meinung nach könnte man die Betreuung der WINFOLINE Scheine verbessern. Bei den meisten dieser Scheine sind Aufgaben vorhanden aber man kann sich bei Schwierigkeiten nicht wirklich an jemanden wenden. Hier würde ich Tutorien vorschlagen wo man die Aufgaben gemeinsam bearbeiten und Fragen stellen kann. Viele der Aufgaben sind Modellierungsaufgaben die man optimaler Weise am PC bearbeiten könnte umso “näher“ an der Praxis zu sein. Open Source Tools gibt es ja genug.

Eingereicht von Viktor Rutkowski am 21.09.2012
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Wer kennt es nicht, ein Buch welches im KARLA als verfügbar angezeigt wird, ist im Regal nicht auffindbar.
Das kann verschiedene Gründe haben wo das Buch abgeblieben ist.

Eine Ursache dafür ist aber, dass einige die Bücher zum arbeiten in der Bibliothek verwenden und danach nicht an den richtigen Platz zurück stellen. Einige lassen es einfach irgendwo liegen oder stellen es in ein falsches Regal. Andere Bibliotheken handhaben es so, dass es in der gesamten Bibliothek verteilt Bücherablagestellen gibt, wo jeder ein verwendetes Buch ablegen kann.

Eingereicht von Gero Blim am 12.12.2012
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Kennt ihr das auch?
Ihr kommt zur Uni und müsst mit erschrecken feststellen, dass die Veranstaltung(en), die ihr eigentlich besuchen wolltet ausfällt/ausfallen?!?

Es findet eine Feier der Uni statt und niemand weiß, ob denn nun die gesamten Veranstaltungen ausfallen, oder nicht?!?

Schluss damit!!!

Meine Idee: Eine Seite im Internet oder ein Moodle-Kurs, auf dem jeder Student einsehen kann, ob seine Veranstaltungen stattfinden oder nicht!

Eingereicht von Michael Gimbel am 18.06.2012
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1. Auf welche Veränderungen muss die Uni reagieren, um für die Zukunft gewappnet zu sein?
2. Was wird in der Presse über die Zukunft der Lehre an Hochschulen berichtet und wie kann die Uni Kassel schon jetzt darauf reagieren?
3. Was für Probleme gibt es im aktuellen Uni-Alltag, die man in der Zukunft lösen sollte?

Meine Ideen als ehemaliger Mitarbeiter der Universität Kassel:
zu Frage 1.
- Studentenwelle: reduziert sich wieder, wie sind dann Räume nutzbar/vermietbar?
- Wurzeln nicht vergessen: vor lauter Wettbewerben, Vergleichen und Qualitätspakten, z.B.

Eingereicht von Tobias Kaiser am 17.03.2014
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Es wäre einerseits praktisch und zudem noch zeitsparend, wenn man eine allgemeine Bezahlkarte einführen würde, die jeder Student für eine Kaution von 10€ erwerben könnte. Mit dieser könnte er dann bargeldlos auf dem Gelände der Universität bezahlen; sei es das Mittagessen in der Mensa, das Abendessen im K10 oder ein Kaffee im Pavillon. Auch kopieren u.ä. wäre mit dieser Karte möglich.
Dadurch würden Schlangen, vor allem im Pavillon verkürzt werden und Studenten müssten nicht vorher noch überlegen, ob sie genug Bargeld im Portemonnaie haben.

Eingereicht von Anja Sobbe am 21.11.2013
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I think it will be quite useful when the lecturers start to use Ipad in the seminar. I have worked in a "Nachhilfe Centre" where they provides every teacher and some pupils ipads which combine the entertainment and learning at the same time. The iPad’s capacity to operate as a self-standing screen for time-shifting and space-shifting media makes it ideal for small-group teaching. The YouTube application can help ensure that popular culture and user-generated content be deployed so as to elevate the creativity in one seminar or tutorial.

Eingereicht von Wen Tomusch am 01.07.2012
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Ich würde es gut finden, wenn an den Computer im Wiso Pool Drucker angeschlossen wären. Dadurch könnte man an den Computern arbeiten und sein Ergebnis in einem noch einzurichtenden Nebenraum entgegen nehmen. Die Zuordnung und die Unterscheidung der einzelnen Druckauftäge könnte mittels der Bibliothekskartenummer erfolgen, dabei würde vor jedem Druckauftrag ein Blatt kommen auf dem die Nummer steht.

Eingereicht von Stefan Felkel am 21.06.2012
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Jedes Semester steht man vor dem selben Problem: Welche Verantaltungen möchte ich im kommenden Semster belegen? Das Vorlesungsverzeichnis im HIS-Portal der Uni Kassel bietet dazu leider wenige Informationen. Aus diesem Grund fände ich es sinnvoll eine eine Auflistung von Veranstaltungen (zu dem jeweiligen Semester) zu haben, die mit ausführlichen Inhaltsinformationen angereichert ist. So kann vermieden werden, dass sich Studenten für Kurse anmelden die sie gar nicht interessieren. Und man selber kann viel gezielter die Veranstaltungen für das nächste Semester auswählen.

Eingereicht von Ann-Christin Schu... am 21.11.2013
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Zu Beginn eines jeden Semesters entsteht der übliche "run" auf das Vorlesungsverzeichnis. Jedoch sind viele der angebotenen Veranstaltungen nur mangelhaft beschrieben. Häufig fehlen die meisten Angaben, sodass es in der Folge für die Studieren zu Problemen bei der Planung des Stundenplans und der Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen kommt. Daher wäre es wünschenswert den jeweiligen Verantwortlichen der Veranstaltung eine Pflicht aufzuerlegen, die das Ausfüllen gewisser Informationen vorsieht.

Eingereicht von Benedikt Simmert am 21.11.2013
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