Elektronische Partizipation

Kennt ihr das? Ihr sitzt in einer Vorlesung. Der Dozent fragt in die Runde, ob noch jemand eine Frage hat und niemand meldet sich. Ihr selbst habt eigentlich eine - eurer Meinung nach - sehr interessante Frage. Leider traut ihr euch - genauso wenig, wie eure Kommilitonen - nicht diese zu stellen.

DAS MUSS NICHT SEIN!

Meine Idee:
Jeder Studierende kann z.B. über eine App. - bei Bedarf anonym - während der Veranstaltung Fragen an den Dozenten stellen. Dieser kann sich dann überlegen, ob und wann er drauf eingehen mag.

Natürlich sind auch Variationen der Idee möglich.
Es ist auch denkbar, dass der Studierende den Dozenten auf etwas hinweißt. Z.B. auf zu geringe Lautstärke der Boxen des Dozentenmikrofons

Bilder: 
Elektronische Partizipation

Kommentare

Gegen die "Überflutung" durch Fragen

Liebes Co-Create-Team,

die von euch besagte "Überflutung" ist, aus meiner Sicht, zu verhindern, indem man vor der Weiterleitung der Fragen/Anmerkungen, die Studierenden über Sinn und Unsinn dieser abstimmen lässt.

Die Frage/Anmerkung wird in einen elektronischen Pool weitergeleitet und erscheint auf den mobilen Endgeräten der Studenten (Nicht zwangsläufig. Nur, wenn der Einzelne dies auch wünscht. Andernfalls Ablenkung/Desinteresse...). Gibt es ausreichend Stimmen ( Menge dieser wird vorher definiert), die besagen, dass die Frage/Anmerkung sinnvoll ist, so erhält sie zu guter letzt der Dozent.

Viele Grüße,
Michael Gimbel

Deine Idee

Hallo Michael,

danke für deinen Beitrag. Wie könnte man diese App strukturieren und gestalten, damit der Dozent im Zweifel nicht von Fragen "überflutet" wird?

Viele Grüße
Euer Co-Create Uni Kassel! Team