Talente rekrutieren - Talente fördern!

Problem:
Bewirbt man sich mit einem sehr guten Abitur in Bayreuth, Köln oder Mannheim, bekommt man mit der Zulassungsbescheinigung sofort ein Angebot für ein spezielles Förderprogramm wie „Campus 4 Excellence“ (Uni Bayreuth), oder eine Aufreihung von Fördermöglichkeiten, die diese Universität ihren Studenten bietet. Von der Universität Kassel bekommt man die Zulassungsbescheinigung und die Aufforderung zum Zahlen des Semesterbeitrages.
Lösung:
Um zukünftig nicht mehr Schlagzeilen wie „Schlechte Noten für die Universität“ (HNA 2011) zu lesen, schlage ich vor, leistungsstarken bzw. „fachbegabten“ Bewerbern und Studierenden ein Förderungsprogramm zu bieten. Diese Förderung könnte vom jeweiligen Fachbereich und einem willigen Dozenten ausgeführt werden und müsste studiengangspezifisch sein. Zum Beispiel könnte den begabten Bewerbern und Studenten ein leichterer Zugang zur Forschung verschafft werden, was die Universität als forschungsintensive Einrichtung attraktiver machen würde. So könnten fachsemesterübergreifende Forschungsgruppen entstehen, die sich mit bestimmten Gegenständen, Fragestellungen oder z.B. wirtschaftlichen, technischen oder linguistischen Entwicklungen befassen, diese analysieren oder sogar weiterdenken.
Verbesserung:
- ehöhte Attraktivität der Universität für begabte Bewerber
- Förderung von bereits immatrikulierten Studenten
- Verbesserung der Forschungsreputation der Universität und damit auch des Standorts
- "Gute Noten für die Universität"